Künstlerverzeichnis

Giovanni Antonini

Dirigent

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Der Mailänder Dirigent und Flötist Giovanni Antonini besuchte die Civica Scuola di Musica in seiner Heimatstadt und das Centre de Musique Ancienne in Genf. Er ist Mitbegründer des Barockensembles „Il Giardino Armonico“, mit dem er als Dirigent und Solist auf der Blockflöte und Traversflöte in ganz Europa, Kanada, den USA, Australien, Japan und in Malaysia gastierte und zahlreiche CDs mit Werken des 17. und 18. Jahrhunderts eingespielt hat. Antonini ist Künstlerischer Leiter des Festivals Wratislavia Cantans in Polen sowie Erster Gastdirigent beim Mozarteum-Orchester Salzburg. Seit 2015 ist er Principal Guest Conductor des Kammerorchester Basel. Mit diesem Orchester verbindet ihn eine langjährige enge Zusammenarbeit. Für die historisch informierten Interpretationen des Beethoven-Zyklus, den das Orchester und Antonini erarbeitet haben, wurden sie 2008 in der Kategorie «Bestes Ensemble» mit dem ECHO Klassik gekürt.

Anstehende Konzerte

8. Dezember 2020: Beethoven-Fest: Tripelkonzert

Stand vom September 2020 | Foto: David Ellis

The Avex Ensemble

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Das 8-köpfige The Avex Ensemble aus London präsentiert Musik angeführt von Synthesizer, elektronischen Instrumenten und tosender Perkussion. Hinzu kommen je nach Bedarf weitere Objekte wie metallene Gegenstände für das Erzeugen spezifischer Klangeffekte. Sein Debüt gab das Avex Ensemble mit der Weltpremiere der integralen Aufführung von «The Terminator» am 30. März 2019 im KKL Luzern. Weiter präsentiert dieses Ensemble auch die Live-Aufführung des Kult-Klassikers «Blade Runner». Nach dessen Weltpremiere in der Royal Albert Hall vom 25. Oktober 2019 stehen für 2021 weitere Aufführungen in Grossbritannien und in Irland an.
Dem Ensemble gehören an: Pete Billington (music director / synthesizer 1), Carol Arnopp (synthesizer 2 / piano), Pierre O’Reilly (synthesizer 3), Lizzie Ball (electric violin), Peadar Townsend (percussion), Billy Stookes (percussion), Aki Fujimoto (Taiko drums) und Jack Painting (Taiko drums).

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30. März 2019: «The Terminator» – Live

Stand vom März 2019 | Foto: City Light Concerts

Kristian Bezuidenhout

Klavier

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Der gebürtige Südafrikaner Kristian Bezuidenhout studierte in Australien und später an der Eastman School of Music in Rochester (New York). Im Alter von 21 Jahren gewann er den renommierten Fortepiano-Wettbewerb in Brügge.
Bezuidenhout spielt auf historischen Tasteninstrumenten wie dem Hammerklavier oder dem Cembalo und auch auf dem modernen Flügel. Sein Repertoire-Fokus liegt auf der Musik des Barock und der Klassik. Zu Bezuidenhouts facettenreicher Diskographie zählt der komplette Zyklus der Mozart’schen Klaviersonaten, ausgezeichnet mit dem „Diapason d'Or de L'année“, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik & dem Caecilia-Preis.
In der Saison 2017/18 wurde Kristian zum künstlerischen Leiter des Freiburger Barockorchesters ernannt. Solokonzerte und Kammermusik führen ihn nach London, Rom, Amsterdam, Stuttgart, München, Köln, Berlin, USA und Japan.

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8. Dezember 2020: Beethoven-Fest: Tripelkonzert

Stand vom September 2020 | Foto: Marco Borggreve

Boys Choir Lucerne

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Der Boys Choir Lucerne wurde 2011 gegründet. Der Knabenchor verbindet Gesang auf hohem Niveau mit Spass und Verspieltheit. Das Repertoire umfasst Werke der klassischen Musik, Volksgesang, Jazz und Filmmusik. Erreichen die Sänger den Stimmbruch, können sie in ausgewählten Projekten bei den Herrenstimmen des Boys Choir Lucerne mitwirken.
Mit seinen kreativen Konzertprogrammen begeistert der Boys Choir Lucerne regelmässig das Publikum und die Experten. So wurde der Chor im Jahr 2014 mit dem 1. Preis des Europäischen Jugendchorfestivals in Neerpelt, Belgien, bedacht. 2017 und 2018 gewann er als Erstplatzierter die Zentralschweizer Kinder- und Jugendchormeisterschaften. 2019 lud die European Choral Association die Herrenformation unter dem Motto “Youth Choirs in Movement” nach Bonn ein. Der Boys Choir Lucerne war bereits an zahlreichen Aufführungen im KKL Luzern beteiligt.
Für die Organisation und Koordination des Boys Choir Lucerne zeichnet Regula Schneider verantwortlich.

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27. Dezember 2020: «The Sound of Christmas»

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24. Januar 2020: «Curse of the Black Pearl» – in Concert

Stand vom September 2020 | Foto: BCL

Khatia Buniatishvili

Klavier

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Die georgische Pianistin Khatia Buniatishvili begann mit fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Ihr erstes Konzert mit dem Kammerorchester Tiflis gab sie bereits im zarten Alter von sechs Jahren; internationale Auftritte folgten ab dem zehnten Lebensjahr.
2008 gab Buniatishvili ihr USA-Debüt in der Carnegie Hall. Weitere Engagements führten sie in die Hollywood Bowl, zu den BBC Proms, zu den Salzburger Festspielen, zum Verbier Festival, zum Gstaad Menuhin Festival und in renommierte Konzerthäuser wie die Walt Disney Concert Hall in Los Angeles, die Royal Festival Hall in London, die Mailänder Scala, die Tonhalle in Zürich und ins KKL Luzern.
In jüngerer Zeit engagierte sich Buniatishvili mit Benefizkonzerten auch politisch. Ausserdem nahm sie an der DLD Women Conference teil. Ihre Diskografie umfasst zahlreiche Alben bei Sony Classical, wobei bis dato zwei hiervon mit dem vielbeachteten ECHO Klassik ausgezeichnet wurden.

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6. November 2020: Khatia Buniatishvili spielt Tschaikowsky

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4. Januar 2019: Neujahrskonzert mit Khatia Buniatishvili

Stand vom September 2020 | Foto: Esther Haase

Jim Carter

Erzähler

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Der in England geborene Schauspieler Jim Carter erlangte mit seiner Rolle als Chefbutler Carson im TV-Serie-Hit «Downton Abbey» (2010–2015) weltweite Berühmtheit. Während seiner über 40-jährigen Karriere war er zudem in Filmen wie «A Private Function» (1984), «Top Secret» (1984), «Brassed Off» (1996), «Shakespeare in Love» (1998), «Transformers 5: The Last Knight» (2017) und «The Good Liar» (2019) sowie in Dutzenden TV-Serien, darunter «The Singing Detective» (1986), «Cracker» (1993–1996) und «Cranford» (2007–2010), zu sehen.
In seiner ikonischen Rolle als Butler Carson ist er seit September 2019 als Erzähler der Tour «Downton Abbey» – in Concert auf den Konzertbühnen zu sehen und hören.

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29./31. Dezember 2019: «Downton Abbey» – in Concert

Stand vom Dezember 2019 | Foto: Big Screen Live

Diego Caruso

Kontrabass

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Der gebürtige Brasilianer Diego Caruso ist in der Nähe von Rio de Janeiro aufgewachsen. 1998 wurden Lehrkräfte seiner Schule aufmerksam auf seine musikalischen Talente. Im Rahmen eines Förderprogramms erhielt er Unterrichtseinheiten in klassischer Musik.
Diego Caruso war von 2002 bis 2008 Mitglied des brasilianischen Jugend-Symphonieorchesters – von 2005 bis 2008 als Solo-Kontrabassist. Anschliessend absolvierte er einen Kontrabass-Fortbildungskurs in Paris. 2012 schloss er sein Masterstudium an der Hochschule Luzern bei Bozo Paradzic ab.
Er ist Stimmführer und Solo-Kontrabassist beim City Light Symphony Orchestra und spielt regelmässig als Zuzüger bei der Basel Sinfonietta sowie weiteren Schweizer Orchestern.

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27. September 2020: «Back on Stage – Celebrating Film Music»

Stand vom September 2020 | Foto: Cellocall

Chor der Universität Luzern

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Der Chor der Universität Luzern wurde 2004 gegründet. Sein vielfältiges Repertoire reicht von Pop und Filmmusik über Jazz und Irish Music bis hin zu klassischen Chorwerken und Opern. Bereits während den ersten Jahren führten die Sängerinnen und Sänger Werke wie die Messe in C-Dur op. 86 von Ludwig van Beethoven und die „Misa Criolla“ von Ariel Ramirez auf (unter der Leitung von Christian Friedli). Es folgten weitere Programme wie „An Irish Blessing“ (2010), Felix Mendelssohns „Lobgesang“, „S(w)ing in Spring“ (2015) und wiederholte Auftritte am „Dies academicus“ der Universität Luzern.
Neben Auftritten im Raum Luzern gastierte der Chor mit seinen inzwischen über 50 Sängerinnen und Sängern schon in der Tonhalle Zürich, im Theater Winterthur, im Kultur Casino Bern und am Musikfestival im französischen Belfort. Seit Januar 2016 singt der Chor der Universität Luzern unter der Leitung von Andrew Dunscombe.

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27. Dezember 2020: «The Sound of Christmas»

Vergangene Konzerte

22. Dezember 2019: «Home Alone» – in Concert

21. Dezember 2019: «Home Alone» – in Concert

20. Dezember 2019: «The Sound of Christmas»

Stand vom September 2020 | Foto: Unichor Luzern

Claus Peter Flor

Dirigent

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Claus Peter Flor begann seinen musikalischen Werdegang im Alter von 7 Jahren als Kurrendenknabe im Domchor zu Zwickau. Hier erhielt er auch seinen ersten Unterricht in den Fächern Flöte, Klarinette und Violine. Nachfolgend studierte und examinierte Claus Peter Flor in den Fächern Violine und Dirigieren an den Musikhochschulen in Weimar und Leipzig.
1984 wurde Flor zum Chefdirigenten des Konzerthausorchesters Berlin (ehemals BSO) berufen und zwei Jahre später mit dem Titel „Generalmusikdirektor“ geehrt. Seit der Saison 2017/18 ist Flor Chefdirigent des Orchestra Sinfonica di Milano.
Nach dem Erringen mehrerer erster Preise bei internationalen Dirigierwettbewerben und seinem erfolgreichen Debüt am Pult der Berliner Philharmoniker startete Claus Peter Flor seine internationale Karriere.
Flor kann eine umfangreiche Diskografie vorweisen. Das Orchestra di Milano war unter seiner Leitung das erste italienische Orchester, welches alle Sinfonien Mahlers als Live-Konzerte aufgenommen hatte.

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Vergangene Konzerte

3. Januar 2020: Neujahrskonzert – «Aus der Neuen Welt»

2. Januar 2020: «Beethoven – Die Neunte»

5. Januar 2019: «Beethoven – Die Neunte»

4. Januar 2019: Neujahrskonzert mit Khatia Buniatishvili

Stand vom September 2020 | Foto: IMG Artists

Vilde Frang

Violine

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Die Norwegerin Vilde Frang studierte am Barratt Due Musikkinstitutt in Oslo, an der Musikhochschule Hamburg und an der Kronberg Academy. Von 2003 bis 2009 war sie Stipendiatin der Anne-Sophie Mutter-Stiftung.
Vilde Frang wurde 2012 mit dem „Credit Suisse Young Artist Award“ ausgezeichnet und debütierte anschliessend im Rahmen des Lucerne Festivals bei den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Bernard Haitink. Es folgten Auftritte mit den Berliner Philharmonikern, dem London Symphony Orchestra, dem Concertgebouw Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Tonhalle-Orchester Zürich und dem Chicago Symphony Orchestra.
Sie tritt regelmässig auf Festivals in Salzburg, Verbier, Luzern und London sowie an den Mozartfestspielen und den Prager Frühlingsmusikfestspielen auf. Für ihre jüngste Aufnahme erhielt sie 2018 den „Diapason d’or de l’année“. Sie spielt auf einer Violine von Jean-Baptiste Vuillaume aus dem Jahr 1864.

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8. Dezember 2020: Beethoven-Fest: Tripelkonzert

Stand vom September 2020 | Foto: Marco Borggreve

Reinhold Friedrich

Trompete

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Reinhold Friedrich, geboren in Weingarten/Baden, ist seit seinem Erfolg beim ARD-Wettbewerb 1986 auf allen wichtigen Podien der Welt zu Gast. Sein Debüt bei den Berliner Festwochen erfolgte 1982, jenes im Wiener Musikvereinsaal 1994. 2003 ernannte Claudio Abbado (1933–2014) Reinhold Friedrich zum ständigen Solo-Trompeter des Lucerne Festival Orchestra. Daneben ist er künstlerischer Leiter des Brass Ensembles des Lucerne Festival Orchestra.
Für Reinhold Friedrich gehören Neue und Alte Musik in der Auseinandersetzung mit dem Werk zusammen und bilden keinen Gegensatz. Dabei sind Solokonzerte wie „Eirene“ von Herbert Willi (Wergo) und „Nobody Knows the Trouble I See“ von Bernd Alois Zimmermann (CD-Einspielung ausgezeichnet mit dem ECHO-Klassik) besonders wichtige Bestandteile seines breitgefächerten Repertoires.

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27. September 2020: «Back on Stage – Celebrating Film Music»

Stand vom September 2020 | Foto: Rosa-Frank.com

Sol Gabetta

Violoncello

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In Anerkennung ihrer künstlerischen Aktivitäten hat Sol Gabetta bei den Osterfestspielen Salzburg 2018 den Herbert von Karajan Preis entgegennehmen dürfen. 2016 wurde Gabetta zum fünften Mal mit dem prestigeträchtigen ECHO Klassik als Instrumentalistin des Jahres ausgezeichnet – zuvor in den Jahren 2013, 2011, 2009 und 2007. Die Grammy-nominierte Künstlerin verfügt über eine umfangreiche Diskographie bei Sony Music.
Sol Gabetta spielt auf einem von Atelier Cels Paris zur Verfügung gestellten Violoncello von Matteo Goffriller von 1730, Venedig. Seit 2005 unterrichtet sie an der Musik-Akademie Basel.
Zu jüngeren Meilensteinen in ihrer Karriere zählen Debüts mit den Berliner Philharmonikern, beim Mostly Mozart Festival in New York und bei der Opening Night der BBC Proms in der Royal Albert Hall London. Sie ist bereits mehrmals im Rahmen des Lucerne Festivals aufgetreten.

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8. Dezember 2020: Beethoven-Fest: Tripelkonzert

Stand vom September 2020 | Foto: Julia Wesely

Anthony Gabriele

Dirigent

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Anthony Gabrieles weltweite Engagements führten bereits zu Zusammenarbeiten mit Künstlern wie der Perkussionistin Dame Evelyn Glennie, den beiden Tenören Fabio Armiliato und Noah Stewart, der Akkordeonistin Ksenija Sidorova und der Pianistin Mei Yi Foo.
Er dirigierte Orchester wie das Royal Liverpool Philharmonic, die Royal Northern Sinfonia, das Sinfonieorchester Basel, das RTÉ Concert Orchestra, die Barcelona Symphony Orchestra, das Bilbao Symphony Orchestra und das City Light Symphony Orchestra.
Ein Preisträger des Blue Danube Musik Impresario 2011, des internationalen Wettbewerbs für das Operndirigat, war Gabriele auch musikalischer Leiter im Londoner West End, mit Musicals wie „The Lion King“, „Cats“ und „The Phantom of the Opera“.
Anthony Gabriele hat zudem integrale Live-Aufführungen von Filmen wie «Vertigo», «Singin' in the Rain», «Raiders of the Lost Ark», «Jurassic Park», «Home Alone», «An American in Paris», Disney’s «Beauty and the Beast», «E.T. – the Extra-Terrestrial» und «Apollo 13» geleitet.

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15. Januar 2021: «Superman» – in Concert

Vergangene Konzerte

17. Oktober 2020: «Raiders of the Lost Ark» – in Concert

25. Januar 2020: «Beauty and the Beast» – in Concert

17./18. Januar 2020: «Beauty and the Beast» – in Concert

25. Januar 2019: «An American in Paris» – In Concert

18.–20. Januar 2019: «Beauty and the Beast» – in Concert

Stand vom September 2020 | Foto: Christopher Mason

Kevin Griffiths

Dirigent

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Der in London geborene Dirigent Kevin Griffiths hat mit namhaften Orchestern wie dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt a. M., dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester, dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz, dem Netherlands Symphony Orchestra und dem Sinfonieorchester Basel zusammengearbeitet. Zudem war er von 2011 bis 2018 künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Collegium Musicum Basel.
Kevin Griffiths ist regelmässiger Gast beim Menuhin Festival Gstaad und dem Vaduz Classic Festival Liechtenstein. Er arbeitete bereits mit Solisten wie Sir James Galway, Pierre-Laurant Aimard, Vesselina Kassarova, Fazıl Say und Isabelle van Keulen zusammen.
Mit integralen Aufführungen von Charlie-Chaplin-Filmen machte sich Griffiths auch einen Namen als Dirigent für Filmmusik.
Von ihm geleitete CD-Einspielungen erschienen bei Labels wie Sony, Warner Classics, CPO und Prospero Classical.

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6. November 2020: Khatia Buniatishvili spielt Tschaikowsky

29./31. Dezember 2020: «Skyfall» – in Concert

9. – 11. April 2021: «Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest»

29. August 2021: «Casino Royale» – in Concert

Vergangene Konzerte

27. September 2020: «Back on Stage – Celebrating Film Music»

8. Februar 2020: Hollywood in Concert – «Movie Heroes»

24. Januar 2020: «Curse of the Black Pearl» – in Concert

6.–28. Dezember 2019: «Skyfall» – in Concert

1./2. November 2019: «Ratatouille» – in Concert

1. Juni 2019: «From the Earth to the Moon and Beyond»

31. März 2019: Frühlingskonzert

28.–31. Dezember 2018: «Casino Royale» – in Concert

13./14. Oktober 2018: «The Hunger Games» – in Concert

Stand vom September 2020 | Foto: Kevin Griffiths

Eva Herger

Gesang

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Die in Solothurn geborene Mezzosopranistin schloss ihren Master of Arts in Performance sowie Musikpädagogik erfolgreich an der Hochschule Luzern bei Prof. Barbara Locher in klassischem Gesang ab.
Erste Bühnenerfahrung sammelte Herger im Rahmen der Sommeroper Selzach. Es folgten zahlreiche Hochschulprojekte und Auftritte mit der Musical Factory Luzern. Mit dem Gesangstrio «Operraschung» realisierte sie 2014 die Operette «H.M.S. Pinafore» in der Rolle der «little Buttercup» (Arthur Sullivan). Am Luzerner Theater gastierte Herger u.a. in «The Boatwain’s Mate» (Ethel Smyth) und «Ariadne auf Naxos» (Richard Strauss). Unter der Regie von Andrew Dunscombe war sie als «Red Queen» in der Oper «Alice in Wonderland» (Robert Chauls) im Neubad Luzern zu sehen. Im September 2016 gastierte Eva Herger als «Svetlana» im Musical «Chess» bei der englischen Theatre Group of Zug.
Herger unterrichtet an der Musikschule Biberist und Rontal klassischen Gesang und leitet den Grundkurs des Mädchenchores Solothurn. Sie ist Preisträgerin des Förderpreises des Kantons Solothurn 2018 in der Sparte Musik.

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29./31. Dezember 2019: «Downton Abbey» – in Concert

Stand vom Dezember 2019 | Foto: Ingo Höhn

The Hooters

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Die amerikanische Rock-Band The Hooters wurde 1980 von Rob Hyman und Eric Bazilian in Philadelphia gegründet. Bereits am 4. Juli des gleichen Jahres spielten sie ihr erstes Konzert. Es folgten unzählige Auftritte in ausverkauften Clubs entlang der Ostküste der USA. Mit einer einzigartigen Mischung aus Ska, Reggae und Rock’n’Roll schufen sich The Hooters in den 1980er Jahren ihren frischen, unverkennbaren Sound.
Der Durchbruch in Europa gelang der Band im Jahr 1987 mit dem Charts-Stürmer Satellite. Weitere Hits landeten sie mit den Songs All You Zombies, Day by Day, And We Danced, Where Do the Children Go und Johnny B. Die Band-Mitglieder heissen Eric Bazilian, Rob Hyman, David Uosikkinen, John Lilley, Fran Smith Jr. und Tommy Williams.
1990 zählte die Band zum Line-Up des historischen Konzertereignisses «The Wall – Live in Berlin», gefolgt von zahlreichen weiteren Tourneen und Live-Alben. Das zehnte Hooters-Album erschien 2017.

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13. März 2021: «The Hooters – Live at the Symphony»

Stand vom September 2020 | Foto: Hotel Schweizerhof Luzern

Claire Huangci

Klavier

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Die Pianistin Claire Huangci, Gewinnerin des ersten Preises sowie des Mozartpreises beim Concours Géza Anda 2018, beweist mit einem ungewöhnlich breiten Repertoire grosse Wandlungsfähigkeit. Besonders als ausdrucksstarke Chopin-Interpretin fiel sie zu Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn auf, nicht zuletzt durch erste Preise bei den Chopin-Wettbewerben in Darmstadt und Miami (2009/2010).
In Solorezitalen und als Partnerin internationaler Orchester wie dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem RSO Wien, dem Mozarteumorchester Salzburg sowie dem Tschaikowsky Symphonieorchester des Moskauer Rundfunks konzertierte Claire Huangci in international bedeutenden Konzertsälen. In der Saison 2019/20 debütiert die Pianistin beim Lucerne Festival, an der Philharmonie de Paris sowie dem Festspielhaus Salzburg.
2017 erschienen ihre vielgelobte Einspielung der Nocturnes von Chopin und 2018 die kompletten Préludes von Sergej Rachmaninow.

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3. Januar 2020: Neujahrskonzert – «Aus der Neuen Welt»

Stand vom Januar 2020 | Foto: Mateusz Zahora

Kammerorchester Basel

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Das Kammerorchester Basel wurde 1984 als Serenata Basel von Absolventen verschiedener Schweizer Musikhochschulen gegründet. 1999 erfolgte die Umbenennung zum Kammerorchester Basel. Über die Jahre hat sich das Orchester zum international erfolgreichsten Orchester der Schweiz entwickelt.
Neben der Wiener Klassik und Barockprogrammen setzt sich das Orchester für die zeitgenössische Musik ein. Jährliche Kompositionsaufträge zeugen von diesem Engagement. Zudem engagiert sich das Orchester mit zukunftsweisender Vermittlungsarbeit im kreativen Austausch mit Kindern und Jugendlichen. Das Kammerorchester Basel erhielt im Jahr 2019 als erstes Schweizer Orchester den Schweizer Musikpreis.
Seit 2015/16 ist Giovanni Antonini, mit dem das Kammerorchester Basel seit Jahren eine enge künstlerische Partnerschaft pflegt, Principal Guest Conductor. Ein Höhepunkt war der Beethoven-Zyklus, den das Orchester und der renommierte italienische Barockspezialist Antonini erarbeitet haben und der mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet wurde.

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8. Dezember 2020: Beethoven-Fest: Tripelkonzert

Stand vom September 2020 | Foto: Lukasz Rajchert

Ronan Keating

Gesang

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Der irische Sänger Ronan Keating begann seine Karriere 1993 als Mitglied der Boygroup Boyzone. Mit ihr landete er mehrere Nummer-1-Hits und veröffentlichte vier Alben. 1999 wurde Keating Co-Manager der Band Westlife. Zudem startete er in seine Solo-Karriere.
Seit 25 Jahren begeistert Ronan Keating mit seiner Musik. 1999 gelang ihm mit When You Say Nothing at All das Debüt als Solokünstler. Mit weltweit über 25 Millionen verkauften Soloalben – die Boyzone-Alben nicht mitgezählt – und etlichen Hits zählt Ronan Keating zu den erfolgreichsten Solokünstlern des britischen Königreichs. Weitere Hits wurden seine Songs Life is a Rollercoaster, Lovin‘ Each Day, The Long Goodbye, Father and Son, If Tomorrow Never Comes und No Matter What. Mit „Twenty Twenty“ erschien 2020 sein 11. Album.

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15. | 16. März 2021: «Ronan Keating – Live at the Symphony»

Stand vom September 2020 | Foto: Universal Music

Alastair King

Dirigent

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Alastair King ist als Orchestrator und Dirigenten in Grossbritannien und Hollywood vielseitig engagiert. Er hat an über 100 Film-, TV- und Videospiele-Projekten mitgearbeitet, darunter alle sechs Staffeln der Serie «Downton Abbey» (2010–2015), zwei Staffeln der Serie «Doctor Who» (2015–2017) und die Kinohits «Wonder Woman» (2017), «Harry Potter and the Order of the Phoenix» (2007) und «Harry Potter and the Half-Blood Prince» (2009). Jüngst war er als Dirigent und Orchestrator an der Kinoadaption von «Downton Abbey» (2019) und am Animationsfilm «Abominable» (2019) engagiert.
Alastair King dirigiert regelmässig das Chamber Orchestra of London (COOL) und hat mit zahlreichen weiteren Orchestern und Chören zusammengearbeitet – u.a. London Symphony Orchestra, BBC Concert Orchestra, London Session Orchestra, Metro Voices, BBC Philharmonic, Bach Choir, Chor des King's Consort, BBC National Orchestra, Chor of Wales und Wiener ORTF-Orchester.

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29./31. Dezember 2019: «Downton Abbey» – in Concert

Stand vom Dezember 2019 | Foto: Alastair King

London Voices

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Die London Voices sind seit über vier Jahrzehnten an der Spitze professioneller Chormusik anzutreffen, nicht nur in Grossbritannien, sondern auch in ganz Europa, Asien und in den USA. Das Repertoire erstreckt sich von renaissancer Polyphonie (Tallis am Lucerne Festival) bis hin zu zeitgenössischen Werken (Frank Zappa im Southbank, London). Weitere Zusammenarbeiten erfolgten mit Dirigenten und Komponisten wie Georg Solti, Bernard Haitink, Sir Simon Rattle, Vasily Petrenko, Semyon Bychkov, John Adams, Vladimir Jurovsky, Luciano Berio und György Ligeti. Zudem trat er mehrmals im Rahmen der bekannten BBC Proms auf.
Zudem haben die London Voices an vielen grossen Filmen und Videospiel-Soundtracks mitgewirkt, darunter «The Hobbit», «Spectre», «Abzu», «Harry Potter», «Star Wars» und «The Hunger Games».
Die London Voices werden gemeinsam von Terry Edwards und Ben Parry geleitet.

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30. November – 2. Dezember 2018: «How to Train Your Dragon» – in Concert

Stand vom November 2018 | Foto: Ben Tomlin Photography

John Lunn

Klavier

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John Lunn, geboren im schottischen Glasgow, hat eine klassische Musikausbildung genossen. Für seine Filmmusik-Arbeiten kombiniert er klassische Musikansätze mit zeitgenössischen Formen der Unterhaltungsmusik. Damit beherrscht er ein breites Spektrum an Musikstilen. Zu Lunns jüngsten Arbeiten zählen alle fünf Staffeln der Serie «Shetland» (2013–2019), die Serie «The Last Kingdom» (2015–2018) und die TV-Serie «Jamestown» (2017–2018). Seine Arbeit an der TV-Mini-Serie «The White Queen» (2013) wurde für einem Primetime Emmy Award nominiert. Seine Musik für die opulente und vielbeachtete TV-Serie «Downton Abbey» (2010–2015) fand internationale Beachtung und wurde u.a. 2012 und 2013 je mit einem Primetime Emmy Award ausgezeichnet. Lunn komponierte auch die Filmmusik für die Kinoadaption von «Downton Abbey» (2019).

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Vergangene Konzerte

29./31. Dezember 2019: «Downton Abbey» – in Concert

Valentine Michaud

Saxofon

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Valentine Michaud ist eine französische Saxofonistin und lebt seit 2010 in der Schweiz. Zu ihrem Repertoire gehören zeitgenössische Werke als auch Transkriptionen von barocker oder klassischer Musik sowie improvisierte Performances.
Michaud wurde mehrfach an internationalen Wettbewerben ausgezeichnet: Im Jahr 2020 gewann sie den „Credit Suisse Young Artist Award“ und erhielt die Möglichkeit, mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Gustavo Dudamel im Rahmen des renommierten Lucerne Festivals aufzutreten. Im Jahr 2016 gewann sie den Preis der „Crédit Suisse Jeunes Solistes“. Ihr Duo Akmi, das sie mit der Pianistin Akvile Sileikaite gründete, wurde mit dem Swiss Ambassador Award 2019 und mit dem ersten Preis der renommierten Orpheus Swiss Chamber Music Competition 2016 ausgezeichnet.

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27. September 2020: «Back on Stage – Celebrating Film Music»

Stand vom September 2020 | Foto: Gabrielle Besenval

Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi

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Das Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi wurde 1993 von Vladimir Delman gegründet und entwickelte sich in kurzer Zeit zu einem der führenden Orchester in Italien. 1999 eröffnete das Orchester mit Mahlers 2. Sinfonie unter der Leitung von Riccardo Chailly das Auditorium di Milano, den eigenen Konzertsaal in Mailand. Die vielfältige Konzertsaison umfasst über 100 Konzerte, mit Programmen von Bach bis zu den grossen Symphonikern des 19. und 20. Jahrhunderts.
Das Orchester wird seit 1999 regelmässig zu Gastspielen im In- und Ausland eingeladen, so u.a. nach Frankreich, Spanien, Chile, Argentinien, Brasilien und Japan. 2005 folgten Gastspiele in Frankfurt, Wien und Budapest mit der Geigerin Hilary Hahn. Weitere Tourneen führten das Orchester nach Aserbaidschan zum Mstislav Rostropovich International Festival sowie mit George Bizets Carmen anlässlich der Eröffnung des Royal Opera House nach Muskat in Oman.
Seit 2018 leitet Maestro Claus Peter das Orchester als Chefdirigent.

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Vergangene Konzerte

3. Januar 2020: Neujahrskonzert – «Aus der Neuen Welt»

2. Januar 2020: «Beethoven – Die Neunte»

5. Januar 2019: «Beethoven – Die Neunte»

4. Januar 2019: Neujahrskonzert mit Khatia Buniatishvili

Stand vom September 2020 | Foto: Internationale Beethovenfeste Bonn gGmbH

Ben Palmer

Dirigent

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Der ausgebildete Trompeter und Komponist Ben Palmer studierte Musik an der Universität Birmingham und schloss sein Studium 2003 mit Auszeichnung ab. Er blieb in Birmingham, um eine MPhil in Komposition zu absolvieren, bevor er 2005 nach London zog, um an der Royal Academy of Music Komposition zu studieren. 2017 wurde er zum „Associate der Royal Academy of Music“ (ARAM) gewählt.
Palmer ist Chefdirigent der Deutschen Philharmonie Merck sowie Gründer und künstlerischer Leiter des Londoner Kammerorchesters Covent Garden Sinfonia. Als Gastdirigent arbeitet er regelmässig mit dem Hallé Orchestra, dem BBC Concert Orchestra, dem Orchestra of Opera North und den St. Petersburger Symphonikern zusammen.
Palmer hat bereits zahlreiche Live-Aufführungen von Filmen dirigiert, darunter «Jurassic Park», «Home Alone» und «E.T. – The Extra-Terrestrial» in der Royal Albert Hall. Zu seinem Repertoire gehören zudem die «Star Wars»-Trilogie und die «James Bond»-Filme «Casino Royale» und «Skyfall».

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7. Dezember 2018: «The Pink Panther» – in Concert

Stand vom Dezember 2018 | Foto: Andy Staples Photography

Oliver Schnyder

Klavier

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Der Pianist Oliver Schnyder studierte in der Schweiz bei Emmy Henz-Diémand und Homero Francesch sowie in den USA bei Leon Fleisher (Baltimore).
Seit dem Gewinn des Grossen Preises beim Pembaur-Wettbewerb in Bern (1999) und seinen erfolgreichen Debüts im Kennedy Center of the Performing Arts in Washington, D.C. (2000) sowie beim Tonhalle-Orchester Zürich unter David Zinman (Orpheum Young Soloists on Stage) tritt Schnyder zusammen mit international renommierten Orchestern in den bedeutendsten Konzertsälen Europas, Nordamerikas und Asiens auf. Zudem ist er wiederholt bei den Festivals in Luzern, Gstaad, Frankfurt, Ruhr, Schwetzingen, Mecklenburg-Vorpommern und Garmisch-Partenkirchen zu hören.
Mit dem Oliver Schnyder Trio ist er international präsent. Zahlreiche CDs wurden von der Presse gelobt. Zuletzt eine vielbeachtete Aufnahme sämtlicher Beethoven Klavierkonzerte mit dem Luzerner Sinfonieorchester unter der Leitung ihres Chefdirigenten James Gaffigan.

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31. März 2019: Frühlingskonzert

Stand vom März 2019 | Foto: Marco Borggreve

Christian Schumann

Dirigent

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Christian Schumann beendete sein Studium mit Hauptfach Dirigieren und Komposition an der Franz Liszt Universität Weimar im Jahr 2007. Er erlangte internationale Bekanntheit, als er in der International Conducting Competition in Budapest den ersten Preis gewann. Im Anschluss daran erhielt er ein Stipendium der International Allianz Academy (für Conductors Scholarship). Es folgten Debüts mit dem London Philharmonic Orchestra und dem Philharmonia Orchestra in der Royal Festival Hall in London. Schumann dirigiert Opern und sinfonische Werke ebenso wie zeitgenössische Kompositionen und Live-Filmmusik-Aufführungen weltweit.
In der Saison 2017/18 dirigierte Christian Schumann zwei «James Bond»-Filmkonzerte in der renommierten Elbphilharmonie in Hamburg, gefolgt von Sinfonie- und Filmmusikkonzerten in den Niederlanden, darunter das Concertgebouw in Amsterdam. Zudem dirigiert er im KKL Luzern integrale Aufführungen von «Jurassic Park» und «Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl».

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Vergangene Konzerte

4./5. Mai 2019: «Apollo 13» – in Concert

5.–7. April 2019: «Curse of the Black Pearl» – in Concert

Stand vom Mai 2019 | Foto: Jorge Cueto

Sinfonieorchester Basel

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Das Sinfonieorchester Basel zeichnet sich durch eine Mischung aus lokaler Verankerung und kosmopolitischer, diskreter Avantgarde aus – neben der mehr als 300-jährigen Tradition.
Diese Eigenschaften prägen die Auftritte des Orchesters in seinen eigenen Konzertreihen, im Stadtcasino Basel, im Theater Basel sowie bei Gastspielen im In- und Ausland und garantiert damit stets nachhaltige «musikalisch brillante» Konzerterlebnisse („Schweiz am Wochenende“, 16. September 2017). Unter den Dirigenten, die dem Sinfonieorchester Basel eng verbunden waren oder es noch sind, finden sich Namen wie Johannes Brahms, Felix Weingartner, Gustav Mahler, Wilhelm Furtwängler, Gary Bertini, Walter Weller, Armin Jordan, Horst Stein, Otto Klemperer, Pierre Boulez, Sir Mark Elder und Dennis Russell Davies. Ivor Bolton ist der aktuelle Chefdirigent.

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Anstehende Konzerte

7. November 2020: «Singin’ in the Rain» – in Concert

Vergangene Konzerte

25. Januar 2019: «An American in Paris» – In Concert

30. Dezember 2018: «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel» – Live

Stand vom September 2020 | Foto: Matthias Willi

Frank Strobel

Dirigent

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Frank Strobel wuchs in München auf. Im Alter von 16 Jahren fiel ihm die originale Filmmusik zu «Metropolis» (1927) als Klavierauszug in die Hände. 2010 feierte die restaurierte Orchesterfassung von «Metropolis» an der Berlinale ihre Premiere – mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Strobel.
Frank Strobel verfügt sowohl über Kenntnisse des Konzertrepertoires der Klassik, Romantik und des 20. Jahrhunderts, als auch über Erfahrung als Dirigent, Arrangeur, Bearbeiter, Produzent und Studiomusiker. Strobel gründete im Jahr 2000 zusammen mit Beate Warkentien die Europäische Filmphilharmonie.
Neben seiner filmmusikalischen Tätigkeit hat Frank Strobel internationale Anerkennung für Erst- und Wiederaufführungen von Werken der Komponisten Franz Schreker, Alexander von Zemlinsky und Siegfried Wagner erlangt. Zudem übernimmt Strobel seit Jahren das Dirigat des Filmmusikwettbewerbs im Rahmen des Zurich Film Festivals mit dem Tonhalle-Orchester Zürich.

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Vergangene Konzerte

30. Dezember 2018: «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel» – Live

Stand vom Dezember 2018 | Foto: Kai Bienert

Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz

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Die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz wurde 1932 gegründet und gehört zu den wichtigsten Kulturträgern in Baden-Württemberg. Chefdirigent der Südwestdeutschen Philharmonie ist der finnische Dirigent Ari Rasilainen.
Vor allem in Konstanz bietet das Symphonie Orchester ein umfangreiches Konzertangebot, unterhält aber auch in anderen Orten der Euregio Bodensee eigene Konzertreihen: Seit dreissig Jahren spielt die Südwestdeutsche Philharmonie Abonnement-Konzerte in der Tonhalle Zürich und im KKL Luzern. Alljährlich spielt das Orchester in der traditionsreichen Sala Verdi in Mailand und beim Internationalen Bodenseefestival. Auch unternimmt es Konzertreisen zu anderen europäischen Festivals und tourte durch China und Japan. Mit den Konstanzer Philharmonikern haben namhafte Solisten präsentiert, darunter Anna Netrebko, Placido Domingo, Rolando Villazón, Gidon Kremer und Mischa Maisky.
Zahlreiche Kammerkonzerte bieten eine vielfältige Ergänzung zu den „Philharmonischen Konzerten“ mit bedeutender Konzertliteratur von Barock bis zur Moderne.

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Vergangene Konzerte

31. März 2019: Frühlingskonzert

Stand vom März 2019 | Foto: SWP; Fotograf Patrick Pfeiffer

Thiago Tiberio

Dirigent

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Als vielseitiger Musiker befasst sich Thiago Tiberio mit klassischen sowie Opern- und Filmmusik-Projekten, wobei er bereits international mit zahlreichen Orchestern in Ländern wie den USA, Japan, Spanien, Südkorea, China und Brasilien zusammengearbeitet hat.
Tiberio ist ein Spezialist für integrale Live-Aufführungen von Filmmusik, wobei er zahlreiche Konzertadaptionen verschiedener Filme arrangiert, orchestriert und leitet – darunter «Love Actually» (2003), «The Hunger Games» (2012), «Cinema Paradiso» (1988) und «Grease» (1978).
Er war der erste westliche Dirigent, der in der Great Hall of the People auf dem Tiananmen Square in Peking mit «La La Land» – in Concert aufgetreten ist. Zudem leitete er Live-Aufführungen von «Star Wars» und am renommierten Ravinia Festivals in Chicago dirigierte er Pixar-Meisterwerk «Coco».

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Anstehende Konzerte

4./5. Dezember 2020: «Dances With Wolves» – in Concert

Vergangene Konzerte

19. Januar 2020: «Cinema Paradiso» – in Concert

21.–27. Dezember 2018: «Love Actually» – in Concert

Stand vom September 2020 | Foto: DR

Ernst van Tiel

Dirigent

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Ernst van Tiel leitete während und unmittelbar nach seiner Zeit als Student am Conservatory of Utrecht verschiedene niederländische Rundfunkorchester wie das Radio Philharmonic und das Metropole Orchestra. Zudem fungierte er als muskalischer Leiter von klassischen, Jazz- und Filmmusik-Konzerten. Er war Assistent von Valeri Gergiev, der ihn zu Opernaufführungen wie „Elektra“, „Lucia di Lammermoor“ und „Rigoletto“ am legendären Mariinsky Theatre in Sankt Petersburg einlud.
Mit den Brüsseler Philharmonikern nahm er die Originalmusik für den Oscar®-gekrönten Film «The Artist» aus dem Jahr 2011 auf. Seither wird «The Artist» weltweit mit Live-Orchester unter der Leitung von Ernst van Tiel aufgeführt. Zudem dirigiert er Live-Aufführungen von Filmen wie «Alexander Nevski» über «Star Wars» und «Vertigo» bis hin zu «Close Encounters of the Third Kind» und «Harry Potter».

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Anstehende Konzerte

7. November 2020: «Singin’ in the Rain» – in Concert

8. November 2020: «High Noon» – in Concert

27. Dezember 2020: «The Sound of Christmas»

13. März 2021: «The Hooters – Live at the Symphony»

Vergangene Konzerte

22. Dezember 2019: «Home Alone» – in Concert

21. Dezember 2019: «Home Alone» – in Concert

20. Dezember 2019: «The Sound of Christmas»

2. Juni 2019: «Star Trek» – In Concert

26. Dezember 2018: «How to Train Your Dragon» – in Concert

8. Dezember 2018: «The Age of Innocence» – in Concert

30. November – 2. Dezember 2018: «How to Train Your Dragon» – in Concert

2.-4. November 2018: «Star Trek Into Darkness» – in Concert

Stand vom September 2020 | Foto: Ernst van Tiel

Aurelia Würsch

Gesang

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Die Luzernerin Aurelia Würsch studierte an der Hochschule für Musik in Luzern bei Peter Brechbühler und schloss 2013 mit dem Bachelor of Arts in Music ab. Im selben Jahr begann sie den Master Musik für Konzert- und Operngesang an der Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau. Im September 2016 wurde Würsch am Schweizer Opernstudio aufgenommen, wo sie bis im Juni 2018 bei Rachel Harnisch im Gesang unterrichtet wurde und im Sommer 2018 den Master of Arts BFH in Specialized Music Performance abschloss.
Aurelia Würsch kann sich mit ihrer Stimme mühelos in den Sparten Oper, Musical und Filmmusik bewegen. Zu ihren zahlreichen Auftritten zählen ihr Debüt im Jahr 2015 als Johanna Barker im Musical-Thriller «Sweeney Todd» am Theater in Freiburg, als Serpetta in der Oper «La Finta Giardiniera» (2015) und als Maturina in «Don Giovanni» (2018). Zudem war Würsch in der Bossard Arena Zug im Eis-Musical „Shadow“ (2018) zu sehen und hören.

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Vergangene Konzerte

13./14. Oktober 2018: «The Hunger Games» – in Concert

Stand vom September 2020 | Foto: David Avolio

Samuel Young

Gesang

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Der britische Bariton Samuel Young wurde an der Guildhall School of Music and Drama ausgebildet, nachdem er zuvor an der Bath Spa University studiert hatte. Zu seinen Auszeichnungen zählen der Chartered Surveyor's Vocal Prize bei GSMD und der Music Performance Award der Bath Spa University. Er war 2015 Finalist beim Dean and Chadlington Singing Competition.
Young sang u.a. in den Opern “La Bohème” (Oxford Opera), “Don Giovanni” (Rogue Opera), “Così fan tutte” (Flat Pack Music) und “Carmen” (Oxford Opera). Zudem stand er in Grossbritannien, Europa und China auf zahlreichen Konzertbühnen. Zu seinen weiteren Solokonzert-Auftritten zählen Werke von Händel, Mahler, Orff, Bach, Brahms und Howell.

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Vergangene Konzerte

29./31. Dezember 2019: «Downton Abbey» – in Concert

Stand vom Dezember 2019 | Foto: Henry Harrison Headshots

Fabian Ziegler

Perkussion

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Fabian Ziegler erhielt schon mit neun Jahren seinen ersten Schlagzeugunterricht. Sein Studium an der Zürcher Hochschule der Künste schloss er 2019 mit dem Master of Arts in Specialized Music Performance – Soloist ab. Mit der Teilnahme an internationalen Meisterkursen bildet er sich laufend weiter.
2016 und 2018 erhielt Fabian Ziegler den Studienpreis des Migros-Kulturprozent für seine aussergewöhnlichen solistischen Darbietungen. Seit 2017 ist er Stipendiat der Friedl-Wald Stiftung und des Rahn Kulturfonds. 2018 gewann er den 1. Preis beim Kiefer Hablitzel / Ernst Göhner Musikpreis. Unter dem Namen Marimba Recital Concerts veranstaltet Fabian Ziegler seit September 2015 eine eigene Konzertreihe, zu der er regelmässig Musikerkollegen und Gäste aus aller Welt begrüsst. Am renommierten Davos Festival spielt Fabian Ziegler bereits seit 2017 regelmässig.

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Vergangene Konzerte

27. September 2020: «Back on Stage – Celebrating Film Music»

Stand vom September 2020 | Foto: fabianziegler.ch